msi u100 rt2700E WLan

18. April 2011

Es gab schon länger Probleme mit dem Linux Treiber für das WLan Modul. Es stürzt nach kurzer Zeit ab oder verbindet sich erst gar nicht. Da ich gerne auf Win7Starter verzichten möchte, obwohl ich Win7 für sehr gelungen halte, aber das ist ein anderes Thema, war der einzige Weg ndiswrapper.

Zur Zeit benutze ich ubuntu 10.10 auf meinem msi u100, aber das nur nebenbei (es ist ziemlich egal welche Version , es hat bei keinem funktioniert).

Da ndiswrapper einen Windows Treiber (.inf) zur Installation braucht, machte ich mich auf die Suche nach dem passenden Treiber für rt2700E WLan Modul für XP. Das habe ich mir einfacher vorgestellt. Die meisten Links führen ins nichts oder man braucht irgend ein Treiber Download Programm für Windows.

Schließlich habe ich den Treiber doch noch gefunden.

Das installieren mit ndiswrapper ist ziemlich einfach,

- Programm starten

-.inf Datei auswählen

-installieren

- fertig.

Läuft bisher sehr stabil …

Ein remote git repository aufsetzen

6. März 2010

Mein Kollege noteip hat eine schöne Anleitung auf seiner Seite (www.noteip.de) gepostet. Damit die nicht in Vergessenheit grät, da ist das Ding:

Auf dem Server

$ mkdir new_repo.git

$ cd new_repo.git

$ git --bare init

Auf dem Rechner

$ mkdir local_repo

$ git init

$ git remote add origin username@server:new_repo.git

# add files and commit...

git push origin master:refs/heads/master

Dann kann man sein repos mit: git clone username@server:new_repo.git
clonen

Import einer .csv Datei in eine SQLite Datenbank mit Python

2. Juni 2009

Zum Import von Daten in eine Datenbank wird sehr häufig eine .csv Datei benutzt. In einer .csv Datei ist immer in einer Zeile ein Datensatz, die einzelnen Einträge sind durch Komma voneinander getrennt (csv = comma seperated value).

 

Mit Python ist der Import einer solchen Datei relativ einfach. Zunächst binden wir die benötigten Library´s ein :

 

import csv

import sqlite3

 

das läd die benötigten Methoden .

Dann brauchen wir eine Verbindung zur Datenbank.

 

connection=sqlite3.connect(”TestDB.s3db”)

 

Hier zur Datenbank TestDB.s3db.

 

Dann brauchen wir einen curser mit dem wir durch die Datenbank manövrieren können.

 

curser=connection.cursor()

 

Zum auslesen der .csv Datei brauchen wir einen reader

 

reader = csv.reader(open(”import.csv”, “rb”), delimiter=”;”)

 

Wir nehmen hier sozusagen Verbindung zur Datei import.csv im Lesemodus auf und sagen gleichzeitig dass die Werte in dieser Datei mit einem “;” getrennet sind.

 

Mit der folgenden for Schleife gehen wir Zeile für Zeile durch die .csv Datei und schreiben die Werte in die SQLite Datenbank.

 

for row in reader:

vorname=row[0]

nachname=row[1]

telefon=row[2]

adresse=row[3]

curser.execute(”"”insert into Kontakt (vorname,nachname,telefon,adresse) values (’”"”+vorname+”"”‘,’”"”+nachname+”"”‘,’”"”+telefon+”"”‘,’”"”+adresse+”"”‘)”"”)

connection.commit()

 

Hier in die Tabelle Kontakt die Werte vorname, nachname, telefon, adresse aus der .csv Datei.

 

Das Python Programm hat keine grafische Oberfläche und muß im Textzeilenmodus gestartet werden.

 

Im Ganzen sieht das Script so aus:

import.py

 

#! /usr/bin/python

 

import csv

import sqlite3

 

connection=sqlite3.connect(”TrainingsBaseSQL.s3db”)

 

curser=connection.cursor()

 

reader = csv.reader(open(”import.csv”, “rb”), delimiter=”;”)

for row in reader:

vorname=row[0]

nachname=row[1]

telefon=row[2]

adresse=row[3]

curser.execute(”"”insert into Kontakt (vorname,nachname,telefon,adresse) values (’”"”+vorname+”"”‘,’”"”+nachname+”"”‘,’”"”+telefon+”"”‘,’”"”+adresse+”"”‘)”"”)

connection.commit()

 

 

 

Beim Ausführen des Programms müsssen import.py und import.csv im gleichen Ordner liegen.

 

Die ersten Bilder

22. Mai 2009

So, nun gibts die ersten Bilder zu sehen:

http://bilder.lemmert.net

Ihr solltet euch beeilen, denn bald ist ne Registrierung fällig wenn Ihr Bilder sehen wollt.

Mit dem Design bin ich noch nicht so ganz zufrieden, mit fehlt ein schöner Banner …

ansonsten ist das alles schön web2.0, bisschen Resourcen fressend aber mir grad egal !

Dann viel Spass lemmi

Eine Foto Gallerie mit Joomla

8. Mai 2009

Ich hatte mir schon länger vorgenommen mir eine Fotoseite zu basteln wo ich schöne Bilder von mir online stellen kann.

Gut man kann das auch in WKW o. ä . Seiten machen, aber ich hab gern die volle Controlle …

Da ich keine spezielle Web Software gefunden habe werde ich nun das schöne WCMS Joomla mit dem Phoca Modul dafür mißbrauchen.

Die Installation von Joomla ist ja so einfach, ein Affe könnte das tun, also habe sogar ich das geschafft . Die Installation von Phoca ist noch einfacher, da braucht man das .zip file gar nicht zu entpacken, wie schön.

So weit so gut, jetzt muß ich noch das Design der Seite anpassen und dann freut euch -  es gibt Bilder …

Ob mir egal ist ob Ihr die sehen wollt ? logisch…

Meine Datenbank für Handball Übungen

2. Mai 2009

Wenn Ihr Trainer seid, geht es euch vielleicht manchmal so wie mir; Man kommt in die Halle und ist nicht vorbereitet, hat sich keine Übungen überlegt …

Oder man vergißt mit der Zeit Übungen die gut waren oder die man bei einem anderen Trainer gesehen hat aber nicht aufgeschrieben hat.

Ich habe mir gedacht dass für mich es das sinnvollste wäre wenn ich mit eine Datenbank anlege, mit einem schönen  Frontend (in Java natürlich, denn ich will ja meine Java Skills verbessern :-))

Sie ist jetzt so gut wie fertig und wird solangsam mit Übungen gefüllt.

Neben dem Anlegen, Löschen und verändern von Übungen, habe ich auch ein Feature eingebaut wo man sich eine Trainingseinheit zusammenklicken kann, die dann als Textdatei mit dem Namen als heutigem Datum gespeichert wird.

D.h. wenn man sich eine Übung anschaut kann man die per click dem Set hinzufügen.

Die Textdatei kann man dann ausdrucken, oder im Textfeld meiner Trainer Organsiations Software während des Trainings anzeigen lassen

Wer mir Übungen schicken will, sehr gerne –> mail an mich

Ein Dank an alle …

24. April 2009

die mir Teile für meinen “neuen” PC geschenkt haben. Er läuft nun zu Testzwecken erstmal mit einer Linux Live CD .

Wenn er sauber konfiguriert ist , d.h Arch Linux drauf läuft, mache ich eine paar Bilder …

Ach ja:

wer zufällig einen funktionsfähigen TFT , Größe egal, zu verschenken hat, gerne Mail an mich,ich hol auch ab. Bitte keine verwarzten CRT´s

gruß lemmi

Neue ThinkingRock Version

21. April 2009

Es gibt eine neue ThinkingRock Version (2.2.1)

Die neue Version hat ein sehr interssantes neues Feature, E-Mails empfangen und als Thoughts speichern.

Die Betreffzeile der Mail wird die Thought Line der Body wird zum Note, Anhänge werden nicht gespeichert…

Kollege Markus hat natürlich auch was zu meckern, die Sicherheit…

da kein SSL , keine Verschlüsselung . Mir aber egal :-) .

Ich habe mir eine Mail Addresse nur für den ThinkingRock angelegt , die verrate ich euch natürlich nicht , da ich keine Lust habe hier jeden Tag die Trollwiese aufzuräumen.

Also mein Fazit: wer ein Tool sucht um seine Gedanken, Aufgaben oder immer wiederkehrende Ereignisse zu planen und zu ordnen der sollte sich TR anschauen.

TR wird immer besser und besser und wird hoffentlich noch lange weiterentwickelt.

Download TR 2.2.1 : http://www.trgtd.com.au/index.php?option=com_content&view=article&id=45&Itemid=58

JTable - Java Componente aus einer SQL Datenbank füllen

3. April 2009

Um in einer Java Anwendung Ergebnisse aus einer SQL Abfrage darzustellen, steht die Komponente JTable zur Verfügung.

 

JTable ist eine Komponente die eine Tabelle anzeigt , die, ähnlich einer Excel Tabelle, aus Spalten, Spaltenköpfe und Zeilen besteht. Die Spaltenköpfe zeigen die Namen der Spalte an und sind frei wählbar. Die Zeilen zeigen die Datensätze an und zwar Zeile für Zeile ein Datensatz.

 

Um nun die Tabelle mit Inhalten , z.B. aus einer SQL Abfrage wie “select * from Adresse” zu füllen sind folgende Schritte notwendig.

 

Zunächst erstellen einer SQL Datenbank (MySQL, Postgresql, SQLite,…), Beispielhaft nehme ich hier eine SQLite Datenbank.

 

Im Java Source Code sollte es eine Klasse geben die die Verbindung mit der Datenbanl herstellt, hie heißt die Klasse “meineSQLite”.

 

Erstellen eines Objekts der Klasse meineSQLite:

 

string_1=”TestSQL.s3db”;

Der Name der Datenbank ist TestSQL.s3db.

 

meineSQLite query = new meineSQLite(string_1);

 

 

Die Datenbank auslesen und in einem ResultSet speichern:

 

ResultSet rs = query.doQuery(”select * from Adresse”);

Hier ist die SQL Abfrage , wobei Adresse eine Tabelle in der Datenbank TestSQL.s3db ist.

 

String[] tableColumnsName = {”id”,”name”,”position”,”vorname”,”nachname”,”telefon”,”adresse”};

Hier werden die Namen Spaltenköpfe festgelegt.

 

In Java kann man die Ergebnisse nicht direkt in die Tabelle schreiben, man braucht zunächst ein Modell einer Tabelle in die die Daten eingelesen werden, das DefaultTableModel.

DefaultTableModel ist auch eine Komponente in Java. Also erstellen wir ein DefaultTableModel Objekt.

DefaultTableModel modell = new DefaultTableModel();

und setzen die Spaltennamen die wir oben festgelegt haben.

modell.setColumnIdentifiers(tableColumnsName);

 

setColumnIdentifiers ist eine Methode aus der Klasse DefaultTableModel.

 

Jetzt ist der wichtigste Teil an der Reihe, wir gehen das ResultSet durch und füllen das Modell.

 

 

java.sql.ResultSetMetaData rsmd = rs.getMetaData();

int colNo = rsmd.getColumnCount();

Solange Ergebnisse da sind

while (rs.next()) {

Object[] objects = new Object[colNo];

for (int i = 0; i < colNo; i++) {

objects[i] = rs.getObject(i + 1);

}

dem Modell den Datensatz zufügen

modell.addRow(objects);

}

 

Um die Tabelle in der Anwendung anzuzeigen brauchen wir eine schon existierende JTable. Hier soll Sie jTableAdressenAnzeigen heißen.

 

Nun müssen wir der Tabelle jTableAdressenAnzeigen das richtige Modell zuweisen.

 

jTableAdressenAnzeigen.setModel(modell);

 

Und nun zeigt die Tabelle die Ergebnisse der Abfrage an.

Software zur Organisation von Training und Mannschaft für Trainer

9. März 2009

Hey Leute…

Ich bin gerade dabei eine Anwendung zur Organisation des Trainings und der Mannschaft zu entwickeln. Grundlage ist auf der einen Seite Java , auf der anderen Seite eine SQLite Datenbank.

Eingebaut bzw. geplant sind folgende  Features:

* Eine ToDo Liste

* Eine Terminfuktion.

*  Ein Textfeld für Notitzen für eine einfache Textdatei

* Die Möglichkeit die Spieler aus eine Liste in eine “Anwesenheitsliste” zu übertragen

* Eine Auswahl für eine Statistik der Anwesenheit von Spielern

Die Anwendung soll als Trainings Base sozusagen Trainern (also mir) helfen den Trainings und Spielbetrieb zu organisieren.Vorraussetzung ist natürlich dass man den Notebook mit ins Training nimmt.

Wenn jemand noch Ideen hat Mail an mich…